Henry Schulze ist neuer Platzwart für den roten Sand

von Antje Neff

Wer sich regelmäßig auf der Anlage des TC Ketsch befindet, hat es schon bemerkt:

Es gibt seit dem Sommer „ein neues Gesicht“ auf der Anlage. Und diesen Mann sieht man nicht Tennis spielend; vielmehr ist er oft zusammen mit Platzwart Stefan Schoeneck irgendwo auf der weitläufigen Anlage bei der Arbeit anzutreffen. Bei dem recht tatkräftig anpackenden Herrn mit dem zurückhaltenden Wesen handelt es sich um den neuen „Platzwart rot“ des TC Ketsch, Henry Schulze.

Als ausgebildeter Baufacharbeiter und langjähriger Kranführer ist er in technischen Dingen höchst versiert. Schoeneck, der nach vielen Jahren Tätigkeit als Platzwart im TC Ketsch sich ab dem Jahresende endlich seinem Ruhestand (und ggf. aber auch noch dem Ausbau seiner weiteren Karriere als Senioren-Tennisspieler) widmen will, weiht Schulze in die „Geheimnisse des roten Sandes“ ein. „Kein Platz ist wie der andere“, weiß Schoeneck aus Erfahrung. Und so spricht Schoeneck auch von einem „notwendigen Gespür für jeden einzelnen Platz“, das neben dem technischen Verständnis für einen Platzwart unbedingt erforderlich ist. Bei zwölf Tennisplätzen des TC Ketsch keine leichte Aufgabe. - Schulze aber bringt beste Voraussetzungen dafür mit - und daher freut sich Schoeneck, seine Arbeit geordnet und vorbereitet in qualifizierte Hände übergeben zu können.

Selbstverständlich steht Schoeneck Schulze aber auch künftig gerne mit seiner Erfahrung und seiner Expertise bei etwaigen Problemen zur Seite.

 

Der neue Platzwart Henry Schulze (links) wird von seinem erfahrenen Kollegen Stefan Schoeneck mit Rat und Tat unterstützt. - Foto: TC Ketsch.

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